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Flexible Arbeitsplatzkonzepte stellen neue Herausforderungen an die Arbeitsplatzsicherheit

Die klassische Büroumgebung muss den Anforderungen einer sich immer stärker verändernden Arbeitswelt genügen. Ein wesentlicher Teil dieser Veränderung wird dadurch getrieben, dass mehr Mitarbeiter zwischen verschiedenen Standorten wechseln, zu wesentlichen Teilen sogar von zuhause aus arbeiten und nur temporär zu unterschiedlichsten Zeiten vor Ort, im Unternehmen sind. Die digitale Transformation lässt den klassischen Arbeitsplatz weniger statisch werden - nicht mehr nur bei Konzernen, sondern inzwischen auch im Mittelstand. Flexible Arbeitsplatzkonzepte gewinnen an Bedeutung. Es wird dabei weniger Bürofläche von einer größeren Anzahl an Mitarbeitern im Wechsel genutzt. „Desk sharing“ wird Teil des Alltags. Parallel entstehen überall auf der Welt Coworking Spaces - fertig ausgestattete Arbeitsplätze an denen für einen begrenzten Zeitraum gearbeitet wird, manchmal sogar nur für einen Tag, eine Woche oder einen Monat. Die Nutzer dieser Coworking Spaces sind meist Einzelunternehmer, Freelancer oder Start-Ups.

Eine Infrastruktur wird erforderlich, die dem sich ständig wechselnden Publikum einen sauberen Arbeitsprozess ermöglicht. Neben Notebooks, Schreibmaterialien, Ordnern, Flipcharts oder Werkzeugen sollen auch die persönlichen Dinge der Mitarbeitenden, wie Getränke und Nahrungsmittel sofort verfügbar sein, wenn benötigt. In modernen Bürolandschaften nehmen daher Mitarbeiterschließfächer an Bedeutung zu. Vielfach werden diese noch mit klassischen Pfandschlössern ausgestattet, wie Münzpfandschlösser oder Kartenpfandschlösser. Die Vergabe und Verwaltung der Schlüssel bedingt jedoch einen hohen Aufwand. Schlüsselverluste führen zu hohen Kosten für die Neubeschaffung der Ersatzschlüssel oder ganzer Schlösser, was aufgrund der Sicherheitsrichtlinien notwendig wird. Die Anforderungen flexibler Arbeitsplatzkonzepte lassen sich mit mechanischen Schließsystemen nahezu unmöglich realisieren.

Immer mehr Arbeitsplatzlandschaften werden deshalb mit elektronischen Schließsystemen mit Code und RFID-Technik umgesetzt. Sie haben den entscheidenden Vorteil, dass wechselnde Anwender einen geringeren Verwaltungsaufwand erforderlich machen. Verloren gegangene Schließmedien zwingen nicht zum Austausch der Schlösser. Berechtigungen werden einfach neu vergeben. Ein vergessener Code oder der Verlust eines RFID-Chips ist daher zu verschmerzen. Jedoch machen elektronische Schließsysteme weiterhin Personal erforderlich, z.B. wenn eine Notöffnung durchgeführt werden soll. Jede Änderung der Benutzerrechte muss unmittelbar am Schloss durchgeführt werden.

Eine Erleichterung bringen hier vernetzte elektronische Schließsysteme, die „online“ verwaltet werden können. Vernetzte Schließsysteme zeigen den Verschlussstatus an und ermöglichen Berechtigungen aus der Ferne zu vergeben. Ergänzend lässt sich eine Sensorperipherie integrieren, die es möglich macht Einbruchversuche frühzeitig zu melden. Die meisten vernetzten Schließsysteme haben allerdings einen entscheidenden Nachteil: Sie bedingen eine verkabelte Netzwerkinfrastruktur. Das Nachrüsten in vorhandene Schränke lässt sich daher nur mit großem Aufwand realisieren. Neu eingesetzte Schlösser müssen nicht nur im Schrank verkabelt werden, sondern auch der Schrank muss per Kabel an den Access-Point angebunden sein, der wiederum mit dem lokalen Netzwerk verbunden wird. Besonders Unternehmen, die flexible Arbeitsplatzkonzepte in Bestandsgebäuden realisieren möchten, stehen vor einem finanziellen Aufwand, der sich nicht wirtschaftlich rechnet.

Der deutsche Schließsystemhersteller BURG hat hier eine einzigartige Lösung geschaffen. Das Unternehmen ergänzt seine bewährten elektronischen Schließsysteme mit Code und RFID-Technik durch eine energieeffiziente Funktechnologie. Ob in Umkleideschränken, Wertfächern oder Ausgabeterminals — die Schlösser mehrerer Anlagen, Abteilungen oder Standorte lassen sich kabellos über eine verschlüsselte Onlineplattform überwachen und steuern. Die Belegung wird übersichtlich angezeigt. Fächer können gesperrt, freigegeben oder neu zugeteilt werden. Die Schließsysteme werden selbst nicht verkabelt und bleiben daher sogar mobil einsetzbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Schließsysteme problemlos in Schränken verschiedener Materialien eingesetzt werden können, auch metallische.

Unter dem Motto „Your security made flexible - Furniture wirelessly connected“ stellt BURG auf der Security in Essen (25.09. - 28.09.2018) gemeinsam mit PINTER aus, einem erfahrenen Hersteller für Möbel- und Objektbau. Das badische Unternehmen produziert und realisiert nachhaltige Einrichtungskonzepte mit anspruchsvollen, individuellen Designlösungen für Unternehmen, Bürolandschaften, Fitness-Studios, Clubs und Wohlfühloasen. BURG und PINTER zeigen in Halle 3 (Stand 3F136) wie flexible Arbeitsplatzkonzepte mit gestalterisch anspruchsvollen und gleichzeitig sicheren Umkleideschränken, Wertfächern, Mietfächern und Handyladestationen umgesetzt werden können.

 

 

 

Schrankschließsysteme zentral und übersichtlich gesteuert

 

BURG ergänzt seine bewährten elektronischen Schließsysteme mit Code und RFID-Technik durch eine energieeffiziente Funktechnologie. Ob in Umkleideschränken, Wertfächern oder Ausgabeterminals — die Schlösser mehrerer Anlagen, Abteilungen oder Standorte lassen sich über eine verschlüsselte Onlineplattform zentral überwachen und steuern. Die Belegung wird übersichtlich angezeigt. Fächer können gesperrt, freigegeben oder neu zugeteilt werden. Die Schließsysteme bleiben kabellos und daher sogar mobil einsetzbar. Zudem präsentiert BURG das „Keypad IP54“ - ein kompaktes elektronisches Code-Schließsystem für den Einsatz in rauer Umgebung, z.B. in Ladestationen.

 

BURG F.W.Lüling KG, Halle 3, Stand 3F136

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