Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Weitere Fragen?
+49.(0) 2335 6308-0

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

DE
Wir sind für Sie da ... +49.(0) 2335 6308-0

Aktuelles

BURG zieht nach Hagen

Mit der Schlüsselübergabe am Montag wechselte ein Stück Volmarsteiner Geschichte den Besitzer. Nach 130 Jahren beginnt für das Volmarsteiner Familienunternehmen BURG F.W.Lüling KG mit dem Umzug des Hauptsitzes nach Hagen-Vorhalle ein neues Kapitel: Zum ersten Mal seit 47 Jahren arbeiten nun wieder alle Mitarbeiter in Deutschland von einem Standort aus. Bekannt wurde das in vierter Generation geführte Unternehmen durch seine Vorhängeschlösser: Das erste in Handarbeit gefertigte BURG-Schloss wurde bereits im Jahr 1890 verkauft. Heute ist BURG ein Anbieter innovativer mechanischer und elektronischer Sicherheitslösungen, die in Metallerzeugnissen, Büromöbeln, Beschlägen und Schaltschränken der führenden Hersteller zum Einsatz kommen. So ist in fast jedem mechanisch oder mechatronisch abschließbaren Fenstergriff der großen Fensterbeschlaghersteller BURG-Technik verbaut. Zudem entwickelt das Unternehmen schlüssellose Sicherheitslösungen für seine Objektkunden. Der Trend, dass immer mehr Mitarbeiter mit dem Fahrrad kommen führt dazu, dass Unternehmen zunehmend in Fahrradabstellplätze und angrenzende Umkleidebereiche investieren, natürlich mit elektronisch abschließbaren Mitarbeiterschränken. So stattete BURG auch den Vodafone-Konzern in Düsseldorf mit Smartlocks für Spinde und Akkuladefächer aus.

BURG fertigt in Hagen und in Tisà (Tschechien). Die Verwaltung befand sich aber seit der Gründung in Volmarstein. Die erste örtliche Trennung des deutschen Standorts fand im Jahr 1974 statt. Damals übernahm BURG die Schlossfabrik Gustav Dannert in Ennepetal-Voerde. Die Voerder Mitarbeiter zogen später nach Wetter-Volmarstein, in eine neue Fertigungshalle, die 1980 im Gewerbegebiet „Am Nielande“ eingeweiht wurde. Dort fertigte man bis zum Umzug ins naheliegende Hagen-Vorhalle, im Januar 2014. Mit insgesamt 25.000 Quadratmetern Fläche wurde das Grundstück im Hagener Gewerbegebiet "Volmarsteiner Straße“ bereits damals für eine Erweiterung, die jetzt ansteht, ausgelegt. Die Verwaltung rückt nach. Jörg Mohncke, der für den Neubau verantwortliche Geschäftsleiter, fasst zusammen: „Als wir im Jahr 2012 das Grundstück in Hagen gekauft haben, war unser Ziel eine effizientere Produktion. Nun steht der nächste Meilenstein bevor, indem wir Verwaltung und Produktion zusammen legen. Sowohl wir als auch unsere Kunden profitieren von verkürzten Reaktionszeiten“. Die Teams können nun enger zusammen arbeiten. Die Fahrten zwischen den Werken entfallen.

In der Hegestraße arbeiteten zuletzt Mitarbeiter der Bereiche Vertrieb, Marketing, Finanzen, Personal und Entwicklung. Gerade in der Entwicklung hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren stark gewandelt. „Der Kunde kauft heute nicht ein Schließsystem, sondern eine Sicherheitslösung“, so Marketingleiter Andreas Lüling. Mechanik, Mechatronik und Software kommen bei BURG aus einer Hand - Made in Hagen. „Unser Team entwickelt die App-Lösung nach Kundenwunsch, denn die Schließsysteme sind auf Wunsch vernetzbar“, so Lüling. In der Digitalisierung von Gebäuden spielen Sicherheitslösungen eine immer wichtiger werdende Rolle, ob im Mitarbeiterspind, Schaltschrank oder Fenstergriff. Gerade in Homeoffice-Zeiten reduzieren große Unternehmen ihre Vor-Ort-Arbeitsplätze, so dass Mitarbeiter intelligent abschließbare Büromöbel benötigen, wo ihre persönlichen Dinge und Materialien flexibel verschlossen werden können. Man rechnet daher damit, dass der Bedarf hierfür in der nächsten Zeit noch deutlich wachsen wird.

Das Unternehmen BURG hat Volmarstein geprägt. Besonders das alte Backsteingebäude ist ein Wahrzeichen der Hegestraße, das bis weit ins Ruhrtal sichtbar ist. Es wurde bereits 1898 in Betrieb genommen. Parallel zum Wachstum des Unternehmens wurde der Komplex im Laufe der Jahre durch verschiedene An- und Ausbauten zur heutigen Größe mit über 5.000 m2 Produktions- und Bürofläche erweitert. Bis 1993 war das alte Gebäude gleichzeitig Sitz der Verwaltung des seit 1920 selbstständigen Schwesterunternehmens Burg-Wächter, das dann in neue Räumlichkeiten in den Altenhofer Weg umzog. Neben dem Backsteingebäude gibt es noch ein Verwaltungsgebäude und das unter Denkmalschutz stehende, dunkelrote Fachwerkhaus. Es ist das ehemalige Wohnhaus des Gründers Friedrich-Wilhelm Lüling, das seit Jahren vom Heimatverein Volmarstein als „Heimatmuseum“ genutzt wird.

Mit dem Auszug von BURG soll der Gebäudekomplex neu belebt werden. Die Volmarsteiner Wohnlage erfreut sich aufgrund der Autobahnanbindung und der räumlichen Nähe zu vielen namhaften Arbeitgebern der Region einer wachsenden Beliebtheit. Das Angebot an Grundstücken und Immobilien ist stark begrenzt. Im alten Fabrikgebäude sollen daher 23 Eigentumswohnungen mit Loftcharakter entstehen. Die Sanierung des bestehenden Fabrikgebäudes erfolgt nach aktuellen Neubaustandards. Ziel ist, dass der Charakter des alten Gebäudes erhalten bleibt, so Martin Seeling, Geschäftsführer der Wohnkompass GmbH, die das Fabrikgelände Ende 2020 kaufte. Für den Ort Volmarstein sei die Neuplanung der Fabrik ein Gewinn und mit dem Namen „Burg-Domizil“ würdige man die Geschichte. Neben den Loftwohnungen sollen auch altersgerechte Service-Wohnungen, ein Gästehaus und ein Industriemuseum realisiert werden.

Der Umzug der Verwaltung bedeutet für BURG, dass nun die 130 deutschen Mitarbeiter wieder von einem Standort aus arbeiten. Die 35 Mitarbeiter aus der Hegestraße zogen bereits vor zwei Wochen nach Hagen in das bestehende Gebäude und in neu aufgestellte Bürocontainern, denn der Neubau des Verwaltungsgebäudes hat noch nicht begonnen. Geplant ist ein helles und offenes Gebäude, mit Projektflächen, die ein agiles Arbeiten der verschiedenen Teams ermöglichen. Konzeptionell erarbeitet haben es größtenteils die Mitarbeiter selbst. „Uns war es wichtig, dass das Team von Beginn an den Planungsprozess mitgestalten kann“, so Mohncke. Im Rahmen eines Planungsteams können die Mitarbeiter ihre Gedanken in die „Arbeitswelt 2030“ mit einbringen. Das Ganze wird unterstützt durch das architektonische Know-how eines Schweizer Möbelherstellers. Das neue Verwaltungsgebäude wird energetisch deutlich effizienter sein als das bisherige. Der Spatenstich ist im April geplant. Der Umsetzungszeitraum ist ambitioniert. Im Herbst diesen Jahres soll das neue Verwaltungsgebäude bereits fertig gestellt sein. Schlüsselfertig, auch wenn der klassische Schlüssel in Zeiten von Smartphone-App und Transponder für einen Schließsystemhersteller inzwischen wohl weniger wichtig ist.

BURG meets LEGIC

1. September 2020

Seit über 25 Jahren ist die LEGIC Identsystems AG einer der renommiertesten Anbieter von Hardware, Software und Services im Bereich der kontaktlosen Personenidentifikation. Im Mai trat BURG dem LEGIC Partnernetzwerk bei. Für BURG ist die Partnerschaft mit dem schweizer Unternehmen ein weiterer Schritt, der eine nahtlose Integration der Sicherheitslösungen gerade bei Großkonzernen ermöglicht.

BURG entwickelt seit 1997 kundenindividuelle mechatronische Sicherheitslösungen, hauptsächlich für die Möbel- und Schaltschrankbranche. Die Nutzung der LEGIC-Infrastruktur ergänzt den Anspruch des Unternehmens seinen Kunden Lösungen für den Alltag zu bieten, die flexibel, einfach, skalierbar und langlebig sind. Die LEGIC-Sicherheitspalette umfasst verschiedenste Lösungen für die verschlüsselte Zugriffs- und Zutrittskontrolle, aber auch für industrielle IoT-Anwendungen, Zeiterfassung, Biometrie, E-Payment, Parken und Ticketing.

Neben mehreren OEM-Lösungen wird das vernetzte Möbelschloss Cavo mit dem LEGIC SM-6300 Sicherheitsmodul ausgestattet, für die Nutzung mit RFID, Bluetooth® und Secure Element. Das Möbelschloss unterstützt dann alle weltweit relevanten Smartcard-Standards wie LEGIC advant und prime, MIFARE and HID iCLASS®.

Euroshop: Warenausgabesysteme bieten Abholmöglichkeit rund um die Uhr

Datum eintragen

BURG mit innovativem Konzept für den Einzelhandel auf der Euroshop 2020

Im Kampf um den Kunden muss der stationäre Einzelhandel zunehmend kreative Serviceleistungen anbieten, um sich gegenüber den immer stärker werdenden Onlineshops zu behaupten. Und das unter Berücksichtigung von Ladenöffnungszeiten, hohen Personalkosten und steigenden Mieten, um nur einige Faktoren zu nennen, die die Wettbewerbssituation für den örtlichen Einzelhandel gegenüber dem Onlinehandel verschärfen. Eine mögliche Lösung für dieses Problem präsentiert BURG auf der Euroshop 2020 in Düsseldorf in Form von rund um die Uhr zugänglichen Warenausgabesystemen für den Einzelhandel vor Ort.

 

Seit 2012 produziert BURG intelligente Ausgabesysteme für die Industrie. Solche Systeme ermöglichen zum Beispiel die Bereitstellung von Werkzeug und Ersatzteilen rund um die Uhr, ohne zusätzlichen Personalaufwand, und zwar exakt nur für den Empfänger, der dafür autorisiert ist. Die Idee, die da hinter steckt, will BURG nun auf verschiedene andere Anwendungsbereiche übertragen und hat dafür unter anderem einen wachsenden Bedarf im stationären Einzelhandel ausgemacht.

 

In der Praxis sieht das so aus, dass der Einzelhändler innerhalb seiner Räumlichkeiten einen Bereich schafft, der auch außerhalb der Öffnungszeiten für autorisierte Personen zugänglich ist. In diesem Bereich befinden sich Fächer, in denen die zuvor – online oder telefonisch – bestellte Ware zur Abholung bereit liegt. Die Fächer sind mit einer elektronischen, vernetzten Schließanlage von BURG gesichert. Dabei kann die Vernetzung je nach örtlicher Gegebenheit und Anspruch des Kunden herkömmlich mit Kabeln erfolgen oder kabellos, beispielsweise mit EnOcean. Die EnOcean-Technologie bietet den Vorteil, dass vorhandene Schrankanlagen mit überschaubarem Aufwand in die Ausgabeinfrastruktur integriert werden können, da die Verschlusseinheit jedes Faches mit einem Gateway kabellos kommuniziert, unabhängig von der Größe der Fächer oder dem Material der Schrankanlage.

Durch die cloud-gestützte Steuerung der Schließanlage hat der Einzelhändler zu jeder Zeit die volle Kontrolle über das Warenausgabesystem. Er kann Zugangscodes vergeben oder auch sperren. Der Kunde autorisiert sich mit App, QR-Code-Bon, Zahlencode oder einem RFID-Medium. Über die vorhandene Schnittstelle besteht die Möglichkeit, die eigene ERP-Software des Einzelhändlers anzubinden, um ggf. auch eine Bezahlfunktion zu integrieren. Darüber hinaus kann er seine Fächer mit speziellen Features, wie zum Beispiel einer Entnahme-Sensorik oder einer Aufladefunktion, ausstatten. 

 

Gerade Menschen, die im Schichtbetrieb arbeiten, oder Berufspendler, die oft erst nach Ladenschluss zum Einkaufen kommen, werden diesen Service sehr schätzen. Nicht zuletzt auch, weil dieses Konzept einen unschlagbaren Vorteil gegenüber den Onlinehändlern bietet. Die Zeitspanne zwischen Bestellung und Erhalt reduziert sich drastisch. Außerdem bekommt der Kunde exakt dann die Ware, wenn es zeitlich bei ihm passt. Für ein Paket muss immer jemand zu Hause sein, oder man kann es erst am nächsten Tag beim Nachbarn abholen, weil man spät abends nach Hause kommt. Im schlechtesten Fall geht das Paket wegen Unzustellbarkeit zurück.

 

Besonders Unternehmen, die sich mit der Vermietung befassen, bieten die Warenausgabesysteme von BURG ganz neue Möglichkeiten. So lässt sich sowohl die Ausgabe als auch die Rückgabe unabhängig von der Öffnungszeit realisieren, was gerade an Wochenenden ein großer Vorteil ist. Das spart Zeit und Geld.

Interessiert?


Besuchen Sie uns auf der Euroshop, vom 16. – 20. Februar in Halle 3, auf Stand 3H91.

 

Kabellose Vernetzung spart Zeit und Geld

Datum eintragen

Ein Trend ist, dass Betreiber kabellose Spindschlösser nachrüsten und gleichzeitig alle Vorteile eines vernetzten Systems genießen möchten. Deshalb ergänzt BURG seine bewährten elektronischen Schließsysteme durch „B-on-air“, eine energieeffiziente Funktechnologie. Ob in Umkleideschränken oder Wertfächern — die Schlösser mehrerer Bereiche, Etagen oder Standorte lassen sich über eine verschlüsselte Onlineplattform in Echtzeit überwachen und steuern. Die Belegung wird übersichtlich angezeigt. Fächer können gesperrt, freigegeben oder neu zugeteilt werden. Das spart Zeit und Geld! Bei niedrigem Batteriestatus oder Aufbruchsversuchen erhalten Personal und Betreiber eine SOS-Nachricht.

 

 

Flexible Arbeitsplatzkonzepte stellen neue Herausforderungen an die Arbeitsplatzsicherheit

Datum eintragen

Die klassische Büroumgebung muss den Anforderungen einer sich immer stärker verändernden Arbeitswelt genügen. Ein wesentlicher Teil dieser Veränderung wird dadurch getrieben, dass mehr Mitarbeiter zwischen verschiedenen Standorten wechseln, zu wesentlichen Teilen sogar von zuhause aus arbeiten und nur temporär zu unterschiedlichsten Zeiten vor Ort, im Unternehmen sind. Die digitale Transformation lässt den klassischen Arbeitsplatz weniger statisch werden - nicht mehr nur bei Konzernen, sondern inzwischen auch im Mittelstand. Flexible Arbeitsplatzkonzepte gewinnen an Bedeutung. Es wird dabei weniger Bürofläche von einer größeren Anzahl an Mitarbeitern im Wechsel genutzt. „Desk sharing“ wird Teil des Alltags. Parallel entstehen überall auf der Welt Coworking Spaces - fertig ausgestattete Arbeitsplätze an denen für einen begrenzten Zeitraum gearbeitet wird, manchmal sogar nur für einen Tag, eine Woche oder einen Monat. Die Nutzer dieser Coworking Spaces sind meist Einzelunternehmer, Freelancer oder Start-Ups.

Eine Infrastruktur wird erforderlich, die dem sich ständig wechselnden Publikum einen sauberen Arbeitsprozess ermöglicht. Neben Notebooks, Schreibmaterialien, Ordnern, Flipcharts oder Werkzeugen sollen auch die persönlichen Dinge der Mitarbeitenden, wie Getränke und Nahrungsmittel sofort verfügbar sein, wenn benötigt. In modernen Bürolandschaften nehmen daher Mitarbeiterschließfächer an Bedeutung zu. Vielfach werden diese noch mit klassischen Pfandschlössern ausgestattet, wie Münzpfandschlösser oder Kartenpfandschlösser. Die Vergabe und Verwaltung der Schlüssel bedingt jedoch einen hohen Aufwand. Schlüsselverluste führen zu hohen Kosten für die Neubeschaffung der Ersatzschlüssel oder ganzer Schlösser, was aufgrund der Sicherheitsrichtlinien notwendig wird. Die Anforderungen flexibler Arbeitsplatzkonzepte lassen sich mit mechanischen Schließsystemen nahezu unmöglich realisieren.

Immer mehr Arbeitsplatzlandschaften werden deshalb mit elektronischen Schließsystemen mit Code und RFID-Technik umgesetzt. Sie haben den entscheidenden Vorteil, dass wechselnde Anwender einen geringeren Verwaltungsaufwand erforderlich machen. Verloren gegangene Schließmedien zwingen nicht zum Austausch der Schlösser. Berechtigungen werden einfach neu vergeben. Ein vergessener Code oder der Verlust eines RFID-Chips ist daher zu verschmerzen. Jedoch machen elektronische Schließsysteme weiterhin Personal erforderlich, z.B. wenn eine Notöffnung durchgeführt werden soll. Jede Änderung der Benutzerrechte muss unmittelbar am Schloss durchgeführt werden.

Eine Erleichterung bringen hier vernetzte elektronische Schließsysteme, die „online“ verwaltet werden können. Vernetzte Schließsysteme zeigen den Verschlussstatus an und ermöglichen Berechtigungen aus der Ferne zu vergeben. Ergänzend lässt sich eine Sensorperipherie integrieren, die es möglich macht Einbruchversuche frühzeitig zu melden. Die meisten vernetzten Schließsysteme haben allerdings einen entscheidenden Nachteil: Sie bedingen eine verkabelte Netzwerkinfrastruktur. Das Nachrüsten in vorhandene Schränke lässt sich daher nur mit großem Aufwand realisieren. Neu eingesetzte Schlösser müssen nicht nur im Schrank verkabelt werden, sondern auch der Schrank muss per Kabel an den Access-Point angebunden sein, der wiederum mit dem lokalen Netzwerk verbunden wird. Besonders Unternehmen, die flexible Arbeitsplatzkonzepte in Bestandsgebäuden realisieren möchten, stehen vor einem finanziellen Aufwand, der sich nicht wirtschaftlich rechnet.

Der deutsche Schließsystemhersteller BURG hat hier eine einzigartige Lösung geschaffen. Das Unternehmen ergänzt seine bewährten elektronischen Schließsysteme mit Code und RFID-Technik durch eine energieeffiziente Funktechnologie. Ob in Umkleideschränken, Wertfächern oder Ausgabeterminals — die Schlösser mehrerer Anlagen, Abteilungen oder Standorte lassen sich kabellos über eine verschlüsselte Onlineplattform überwachen und steuern. Die Belegung wird übersichtlich angezeigt. Fächer können gesperrt, freigegeben oder neu zugeteilt werden. Die Schließsysteme werden selbst nicht verkabelt und bleiben daher sogar mobil einsetzbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Schließsysteme problemlos in Schränken verschiedener Materialien eingesetzt werden können, auch metallische.

Unter dem Motto „Your security made flexible - Furniture wirelessly connected“ stellt BURG auf der Security in Essen (25.09. - 28.09.2018) gemeinsam mit PINTER aus, einem erfahrenen Hersteller für Möbel- und Objektbau. Das badische Unternehmen produziert und realisiert nachhaltige Einrichtungskonzepte mit anspruchsvollen, individuellen Designlösungen für Unternehmen, Bürolandschaften, Fitness-Studios, Clubs und Wohlfühloasen. BURG und PINTER zeigen in Halle 3 (Stand 3F136) wie flexible Arbeitsplatzkonzepte mit gestalterisch anspruchsvollen und gleichzeitig sicheren Umkleideschränken, Wertfächern, Mietfächern und Handyladestationen umgesetzt werden können.

 

Copyright 2021 BURG F.W. Lüling KG